Frühling und handgemalte Ostereier

Der Winter hält uns noch fest umfangen. Zumindest nachts. Aber wenn mittags die Sonne scheint und das Thermometer endlich wieder über Null steigt, möchten wir am Liebsten alles auf Frühling umbauen. Jedenfalls mir geht es so in diesen Tagen.

Wir sind am Ostereier bemalen… Viel Arbeit ist mit den ausgeblasenen gekratzten, gelochten, mit Wachs bemalten und auch mit den relativ „einfachen“, die mit Wachsbatik bearbeitet werden.  Aber das Ergebnis ist dann umso schöner!

gekratzte Hühnereier mit Schleife

 

 

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Schlesische Sauerkrautsuppe

Hallo Frau Neumann,

Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort und das Rezept. 
Ich versuche mich daran und hoffe es schmeckt meinen Mann. 
Wir waren von der Suppe schwer begeistert. Sehr lecker.

Herzlichen Dank und eine schöne Woche wünscht Ihnen

Heike Pross

Liebe Familie Pross,

Die Sauerkrautsuppe habe ich mit meinem Mann gekocht – nach einem Rezept meiner Urgroßmutter, die aus Schlesien kam. Später hatte ich auch ein paar Jahre im tschechischen Teil von Schlesien gelebt und diese Suppe immer wieder in verschiedenen Varianten gegessen (manchmal gibt es die mit Paprikapulver drin – was eigentlich nicht ursprünglich sein kann, weil es dort keinen Paprika gab).

Brühe von Rauchfleischknochen kochen (Kümmel, Wacholderbeeren, Lorbeerblatt, Piment- oder Pfefferkörner)

Zwiebeln zerschneiden, kurz anbraten, das abgelöste Fleisch in kleine Stückchen schneiden, nach Wunsch kurz anbraten oder auch nicht

Sauerkraut kleiner schneiden (was ich  nicht gemacht hatte) – alles in die Brühe geben, ziehen lassen und immer wieder mal aufköcheln –  es braucht einfach Zeit und hatte ursprünglich auf dem Herd gestanden und wurde dann immer wieder mal aufgekocht.

Einige Zeit durch kochen bis das Sauerkraut nicht mehr ganz so hart ist, möglichst auch 1-2 Tage mit Unterbrechungen
wenn möglich, etwas Knoblauch dazu

Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze machen und je nach Wunsch die Suppe damit eindicken.

Kartoffeln in kleinen Stücken kochen, dazugeben (alte Kartoffeln schmecken heute nicht mehr so gut am nächsten Tag, finde ich)

das wars eigentlich schon :))
Guten Appetit!

Petra Neumann
www.Art-Glas-Else.de

Liebe Petra,
diese E-Mail habe ich gerade bekommen. Dabei habe ich mit der Suppe gar nichts zu tun. Nicht mal gekostet habe ich die – leider. Kannst du auf diese E-Mail reagieren, also die beantworten? Sicherlich weißt du, wer die Suppe gekocht hat. Danke, bis bald.
Inge

Betreff: Rezept Sauerkrautsuppe vom Christkindelmarkt in Görlitz 2017

Sehr geehrte Frau Isterheld,

auf dem Christkindelmarkt 2017 in Görlitz haben die Chormitglieder der Dittersbacher Kirchgemeinde eine hervorragende Sauerkrautsuppe gekocht. Großes Lob dafür noch einmal.
Mein Mann schwärmt immer noch davon. Ich möchte ihm gern eine Freude zum Geburtstag machen und diese Suppe für ihn kochen.
Wäre es Ihnen möglich mir das Rezept zu schicken? Ich würde mich sehr darüber freuen.
Die Idee mit dem Kochen für einen guten Zweck ist in unserer Familie sehr gut angenommen worden. Wir probierten allerhand verschiedene Gerichte und konnten nebenher noch Gutes tun. Die Speisen waren alle sehr schmackhaft, aber Ihre Suppe war einfach Spitzenklasse. Ich hoffe Sie erhielten viele Spenden und konnten die Restaurierung der Kristallleuchter in der Dittersbacher Kirche voranbringen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichem Gruß

Heike Pross aus Görlitz

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Spenden erkochen

Sächsische Zeitung Löbau,  Donnerstag, 14.12.2017

Einsatz mit dem Kochlöffel

Der Dittersbacher Kirchenchor kann nicht nur singen. Bei einer Spendenaktion haben die Mitglieder gekocht – und damit 500 Euro gesammelt.

Von Susanne Sodan

Dittersbach. Die Sänger des Dittersbacher Kirchenchores können zwar kein Wasser zu Wein machen. Aber: Sie können Geld erkochen. Schlesische Sauerkrautsuppe, Linsensuppe, Rote-Beete-Suppe, selbst gebackenes Brot mit Schmalz – damit schafft es der Chor auf über 500 Euro. Und das an einem Abend. Die sechs Chorfreunde haben bei der Aktion 17 Tage – 17 Essen auf dem Görlitzer Christkindelmarkt mitgemacht. „Die Leuchter vom Eigen“, so nannte sich das Dittersbacher Team. Damit ist auch schon gesagt, wofür das erkochte Geld ausgegeben werden soll: Die Kronleuchter in der Dittersbacher und in der Schönauer Kirche brauchen dringend eine Überarbeitung.

Die Kochaktion in Görlitz findet jetzt zum dritten Mal statt: An den 17 Tagen des Christkindelmarktes kochen 17 verschiedene Teams, Vereine oder Institutionen auf dem Untermarkt ein Gericht ihrer Wahl und sammeln damit Geld für eine gute Sache. Mittlerweile nehmen auch nicht mehr nur Teams aus dem Görlitzer Stadtgebiet teil, erzählt Mitorganisator Matthias Krick vom Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec. Die Aktion hat sich herumgesprochen. Auch beim Dittersbacher Kirchenchor, der auch schon 2016 dabei war. Allerdings hatte sich das Team vergangenes Jahr gar nicht für die Aktion angemeldet. „Das war eine spontane Sache“, erzählt Petra Neumann. Sie ist Schönau-Berzdorferin. Sie ist Chormitglied in Dittersbach. Und sie ist Inhaberin des Geschäftes Art Glas Else, das seinen Sitz auf dem Görlitzer Untermarkt hat, direkt neben dem Förderverein. Als für 17 Tage – 17 Essen vergangenes Jahr noch zwei Plätze frei waren, versuchte Matthias Krick diese auf unkomplizierte Weise zu besetzen, erzählt er. Er fragte einfach mal bei der Nachbarin an. Und so standen Petra Neumann, ihr Mann und eine Dittersbacher Chorfreundin zwei Tage später in der Hütte und kochten.

Dieses Mal war mehr Zeit für die Vorbereitungen. Und das Dittersbacher Chorteam war auch größer. „Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben, nicht nur beim Kochen“, sagt Matthias Krick. Die „Leuchter vom Eigen“ hätten es auch geschafft, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Denn auch darum – Kontakte aufzubauen – gehe es in der Aktion, erklärt Krick. 514 Euro kamen schließlich zusammen.

Das Geld soll für die Restaurierung der Kronleuchter in der Dittersbacher und der Schönauer Kirche genutzt werden. „Es geht um insgesamt fünf Kronleuchter, die aus Kristall und aus Messing gefertigt sind“, erzählt Pfarrer Jonathan Hahn. Es sind alles historische Lüster, die ältesten sind die aus Kristall, erzählt Petra Neumann. Sie wieder auf Vordermann zu bringen, sei eine sehr detailreiche Aufgabe, erzählen Petra Neumann und Jonathan Hahn.

Die Leuchter müssen in ihre Einzelteile zerlegt und auf eine spezielle Art gereinigt werden. Beschädigte oder abgebrochene Einzelteile müssen wiederhergestellt, verrostete Verbindungsdrähte erneuert, die Elektrik modernisiert werden. Hahn rechnet bei den Kosten mit rund 18 000 Euro. Das Vorhaben wird zu 60 Prozent gefördert. Bleibt ein Eigenanteil von rund 6 000 Euro.

Kirche Leutersdorf

Für solche Aufgaben gibt es einen Fachmann aus Tschechien, Petr Nemlein. Er ist auf die Restaurierung historischer Kronleuchter spezialisiert und hat in Tschechien bereits zahlreiche Lüster auf Burgen und in Schlössern restauriert oder auch nachgebaut. Hier in der Nähe kann man sich die Ergebnisse seiner Arbeit in der Leutersdorfer Kirche ansehen. Bis zum Mittwoch hingen dort drei Kronleuchter. Einst hatte es noch einen vierten gegeben. Auf alten Fotos ist er zu sehen. „Der vierte wurde aber zerstört“, erzählt Petra Neumann. Nemlein hat ihn mithilfe der alten Bilder rekonstruiert. Am gestrigen Donnerstag wurde der neue Kronleuchter in der Leutersdorfer Kirche angebracht.

 

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Rauhnächte

Der Winter ist wieder bei uns eingezogen.
Wunderschöne Schneelandschaften, kleine Kunstwerke – fast wie auf unseren wunderbaren Winter-Windlichtern.

Winter in der Lausitz

Kälte, Eis und Schnee, Ende der Tourismus-Saison.  Aus diesen Gründen ist wie jedes Jahr das Geschäft am Untermarkt bis Ende Februar geschlossen.

Dank dieses wunderbaren Shops können Sie trotzdem weiter einkaufen, sich die Gläser, Vasen und Windlichter ansehen und damit spielen, an welcher Stelle sie vielleicht in Ihrer Wohnung oder bei Freunden platziert werden könnten.

Die Rauhnächte ziehen wieder ein. Die Zeit zwischen Weihnachten und dem 6.Januar im neuen Jahr ist eine ganz besondere. Die Natur ruht, wir Menschen besinnen uns, worum es uns eigentlich zu Weihnachten geht. Wir möchten alle Ruhe finden nach den hektischen Tagen und Wochen.

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Das Spezielle ist es, was uns ausmacht

Alle Produkte, die hier angeboten werden, sind handgefertigt und aus unserer Region. Aus der Lausitz und aus Böhmen.
Genießen Sie eine Auswahl unserer wunderschönen Glaskunst. Und wandeln Sie mit uns in den Zeiten – vom Mittelalter über den Jugendstil und Art Deco – bis in unsere heutige Zeit.

Else im Jugendstil
Else im Jugendstil

Lassen Sie sich einen guten Wein aus einer zartgrünen mittelalterlichen Replik der Renaissance oder Gotik schmecken.
Vasen und Gefäße aus Jugendstil und Art Deco können uns einem Hauch von Glanz berühren.
Auch das moderne handgemalte Glas aus dem Miracle-Studio enwickelte Vlasta Voborniková mit neuer Technik aus den Formen des Jugendstils.
Vielleicht ist es gerade der eine oder der andere Artikel, der sich wunderbar in Ihre Einrichtung einfügen könnte. Oder schauen Sie sich bei uns um – nach einem speziellen Geschenk für liebe Freunde…

 

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Glasperlenschmuck

Frauen und Männer haben sich schon seit undenklichen Zeiten mit Glasperlen geschmückt.
Handgefertigte Glasperlen gehören zu den schönsten Glasperlen überhaupt. Sie werden noch immer – oder auch wieder – in kleinen Manufakturen in Böhmen gefertigt.

Die gleiche Technik wird bei der Herstellung der bekannten Murano-Glasperlen genutzt.

Eine der traditionellen Techniken der Glasverarbeitung ist es, das leicht geschmolzene Farbglas auf einen Stahldraht, auf den eine dünne Schicht Kaolin als Zwischenschicht aufgebracht ist, zu „wickeln“. Zur Herstellung handgewickelten Glasperlen wird speziell bearbeitetes „Lampenglas“ benutzt, dass auch hier bei Görlitz in der Farbglashütte Reichenbach/OL. in einer Unmenge von Farbtönen hergestellt wird. Das Glas wird dann über einen Spezialbrenner, der eine Temperatur bis 1000° C abgibt, erwärmt und in Form gebracht.
Es entstehen so Glasperlen mit verschiedenen Mustern, in verschiedenen Formen und Farben. Mit einem Silber- oder Goldeinzug, mit glatter oder mattierter Oberfläche – gefragt ist viel Fantasie, Schnelligkeit und vor allem eine große Geschicklichkeit.
Diese und andere böhmische Glasperlen kombiniere ich zu wunderschönem Glasperlenschmuck, den ich dann meist in kleinen Serien anfertige. Aber ich biete auch einfachen Glasperlenschmuck in klaren Linien an, der speziell für das Geschäft „Art Glas Else“ in Böhmen gefertigt wurd

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Kristalllüster

In historische Räume gehören Leuchter und Kristalllüster aus der passenden Zeitepoche.
Auf diesem Gebiet arbeiten wir mit dem tschechischen Restaurateur und Leuchtengestalter Petr Nemlein zusammen. Seine Firma ” Petr Nemlein – svítidla” ist spezialisiert auf Restauration und Neuanfertigung von Kristalllüstern, Messinglampen, Jugendstilleuchten und auch atypischen alten Leuchtern.
Wir haben u.a. gemeinsam an der Restaurierung von historischen Leuchtern für die Kirchen in Kleinbautzen, Walddorf, Leutersdorf, Ebersbach und Großröhrsdorf gearbeitet. Seit dem Sommer 2013 strahlt auch der große Leuchter in der Aula der Klosterschule in Görlitz durch Herrn Nemleins Arbeit wieder wie Gold.
Überraschungen gibt es immer wieder, wenn ein alter Leuchter abgenommen und demontiert wird. Oft finden sich alte Schriftstücke mit den Namen derer, die einst dieses Kleinod gebaut oder restauriert haben.
Wir haben in unseren Räumen immer wieder einen schönen Kristalllüster aus der Werkstatt Nemlein hängen, die dann auch käuflich zu erwerben sind oder als Grundlage für Neugestaltungen dienen können.
Ende 2016 haben wir begonnen, die Restaurierung der Leuchter in den Kirchen Schönau-Berzdorf und Dittersbach vorzubereiten. Es sind schon einige Spendengelder zusammengekommen. 2017 soll wahrscheinlich die Restaurierung der ersten Lüster begonnen werden – sobald die Fördermittel da sind.

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Lausitzer Waldglas

Lausitzer Waldglas
Repliken historischer Gläser aus dem Mittelalter.

Glas entstand schrittweise schon in der Bronzezeit als Nebenprodukt der Herstellung von Keramiktöpfen.
Bis fast zum 13.Jh. war Glas etwas sehr Wertvolles. Ungefähr ab dem 16./17.Jh. gab es schon das heute bekannte klare Kristallglas. Die Glasproduktion stieg bald sprunghaft an. Bedingt durch neue Hilfsmittel wurden neue Formen und auch Glasfarben entwickelt.
Hellgrünes, wie von innen leuchtendes Glas, das Waldglas, wird heute noch weitestgehend nach den alten Traditionen in Handarbeit hergestellt. Es wird in ebenfalls handgefertigten Holzformen aus festem Birnenholz mundgeblasen.

Jedes Glas ist Handarbeit, nicht alle Teile werden in Form geblasen, oft wird auch frei Hand gearbeitet. Daher kann es zu Abweichungen in Form und Farbe kommen. Luftbläschen oder winzige Einschmelzungen im Glas können manchmal auftauchen.
Aber das ist genau das Besondere an diesem Glas – jedes Stück ist ein Unikat.

Oft wurde das fertige Waldglas noch mit Emailfarben von Hand bemalt. So entstanden Reichsadler- und Kurfürstengläser, Wappenbecher- und Hofkellereigläser. Figürliche Darstellungen sowie Tiere und ganze Jagdszenen wurden gern auf diese Gläser gemalt.
Kleinere Ausschnitte dieser Jagdpokale, von denen auch einer im Görlitzer städtischen Museum zu finden ist, haben wir von unserer Malerin auf einfache glatte Gläser malen lassen. Ein schönes Geschenk für Jagdbegeisterte!
Bekannt ist die Darstellung einer mittelalterlichen Glasbläserei auf einem Humpen – der Glasmacherhumpen von 1680.
Auch bei Art Glas Else können Sie einige dieser Art erwerben.

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Wiener Werkstätte

GLAS DES WIENER JUGENDSTILS

Um 1900 wurde in Wien eine fortschrittliche Gegenposition zur Glaskunst des Art Nouveau in Frankreich formuliert. Zentrum dieser Bewegung war die Wiener Kunstgewerbeschule aus der auch die Wiener Werkstätte hervorgingen.
Die Ideen und die künstlerische Substanz der Glaskunst des Wiener Jugendstils ist den Architekten und Gestaltern zu danken, die an der Hochschule lehrten, allen voran Josef Hoffmann.
Das handwerkliche Rückgrat lieferten die böhmischen Glaszentren um Haida (Nový Bor) und Steinschönau (Kamenický Šenov), vor allem jedoch die Manufaktur Joh. Lötz Wwe. im südböhmischen Klostermühle, die einen großen Teil der Wiener Künstlerentwürfe ausführte.

Diese Entwürfe waren der Beitrag der Firma zur Weltausstellung 1900 in Paris, der ihr den Grand Prix einbrachte.

Aus der Zeit von Gallé gibt es noch Vasen in leuchtend irisierenden Farben in Überfangtechnik.
Ein kleines böhmisches Glasstudio hat sich die alten Techniken angeeignet.
Diese Vasen entsprechen fast haargenau denen, die als Originale aus der böhmisch-österreichischen Glashütte Lötz-Witwe in einigen  Bildbändern zu sehen sind.
Die Farben leuchten im Sonnenlicht, bestechen durch brilliante Schlieren und irisierende Oberflächen auch an schattigeren Plätzen. Wir haben das Glück, nach diesen alten Vorlagen neu angefertigte Vasen in unserem Programm zu haben.

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Tiffany-Arbeiten

Unter der Herrschaft König Karl IV. wurden in die Kirchenfenster im 14.Jahrhundert bunte Glasfenster mit wunderschönen Vitragen der biblischen Geschichte eingebaut.
Ebendiese Technik war es, die Louis Comfort Tiffany aus Nancy dann später zu der sogenannten Kupferfolientechnik weiterentwickelte und sie mit nach Europa brachte. Auch wenn es nur ein Teilstück seines Schaffens war, gab er ihr seinen Namen.

Wir stellen in Eigenproduktion kleine, meist räumliche Figuren her, hinter denen ein Teelicht die Farben zum Leuchten bringt kann.
Räumliche Engel als kleine liebenswerte Glücksbringer, Krippenfiguren, fröhliche Musikanten und Fensterbilder.
Im Frühling, wenn die Bienen im Garten summen, hängen unsere bunten Tiffany-Glasschmetterlinge in vielen Fenstern und leuchten in kräftigen bunten Farben.
Für besondere Anlässe finden Sie hier kleine bunte flache oder räumliche Vögel, als Pärchen oder solo. Ein Mitbringsel für besonders gute Freunde.
Manchmal verirren sich auch ein paar bunte Fische, grüne Glückskleeblätter und Marienkäfer an unsere Wände. Aber auch einzelne kleine flache oder räumliche Vögel verzieren die Wände und Decken im Geschäft – oder auch bald bei Ihnen zu Hause?
Für die sonnige Jahreszeit haben wir handgemalte Fensterbilder mit verschiedenen Pflanzen oder Jugendstilmotiven, eingerahmt in einen dezenten farbigen Glasrahmen in Tiffany-Art.

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