Der Frühling ist da

Ein viel zu schneller Frühlingsbeginn hat uns wieder am Wochenende eingeholt. Die meisten Cafés haben schnell ihre im Winter versteckten Tische und Stühle nach draußen gebracht, die sonnenhungrigen Menschen grillen sich wieder in den warmen Sonnenstrahlen ihre Bäuche und Gesichter.
Schnell, denn zu Beginn der nächsten Woche soll schon wieder Schnee und kaltes Wetter Einzug halten.

Es ist erstaunlich, wie viele Menschen denken, sich mit Sitzen, mit Nichtstun erholen zu können. Wenn ich an meine Oma denke, saß sie niemals still, hatte immer zu tun am Haus, im Haus, im Garten, auf dem Acker. Außer bei Gewitter. Da saßen wir alle in der Küche um den alten Küchentisch und das Licht war ausgeschaltet. Der abgegriffene Koffer mit allen wichtigen Dokumenten unter dem Tisch. Und wir mussten leise sein, auf den nächsten Blitz und den Donnerschlag warten. Ehrfurcht? Kriegserinnerungen? Ich kann sie nicht mehr fragen.

Vor kurzem war hier ein Schneegewitter. Ich war im Garten und wunderte mich über den langanhaltenden Donner. Dann war alles weiß.
Vielleicht ist es gut, dass die Menschen sich vor Gewitter nicht mehr sorgen müssen – im Normalfalle. Wenn keine Unwetter, keine Überschwemmungen, keine anderen Naturkatastrophen im Anmarsch sind. Wer rettet unseren Planeten?




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Februar

Es fällt mir gerade auf : Immer im Februar schreibe ich einen neuen Beitrag in den Blog, dann ist meist im Jahr über Ruhe.

Aber jetzt ist Zeit, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, nicht nur das Tagesgeschäft zu erledigen und dann kaputt umzufallen. Die Vögel zwitschern schon „FRÜHLING!“, obwohl alles in der Natur, bei uns zumindest, voller weißem Schnee ist. Und wir haben hier vor der Werkstatt viele Vögel: Kohl- und Blaumeisen, Buchfinken mit rotbraunem Bauch, Spatzen, die kleinen Grünfinken sind auch wieder da, die Amseln pikken die letzten roten Beeren von den Berberitzensträuchern und von den Weißdornzweigen, der Klaiber hackt wie immer an seinem Zweig, auf dem er am Futterhäuschen sitzt.

Andere Meisen mit weißen Köpfchen oder mit schwarzem Kopf und langem Schwanz freuen sich über die Sonnenblumenkörner. Das zierliche Rotkehlchen pickt ängstlich die Körner auf, die ihm andere übriglassen oder wenn kein anderer Vogel am Häuschen ist.

Es ist schon schön, mit der Natur und in der Natur zu leben! Und Ruhe finden zu können, damit die Kraft für das Jahr sich wieder einfindet.

Glasbild handgemalt mit bunten Vögeln – Miracle Studio
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Verpackung und Versand

Seit dem Januar 2019 gilt ein neues Verpackungsgesetz. Wie auch immer man dazu steht, für mich entstehen neue Kosten. Weil ich mich mit meinen ca. 10-20 Kg Papp- und Papier-Verpackung im Jahr bei einem Dualen System anmelden muß – und dafür Gebühren von mindestens 49 € + 19 % MWSt. zahlen darf. Ansonsten drohen Strafen in nicht geringer Höhe.

Das Porto bei DHL ist schon im Dezember angestiegen.

Der Versand von Waren im Päckchen gestaltet sich immer mehr als unrentabel, denn es gibt keine Sendungsrückverfolgung über eine Sendungsnummer und Vieles verschwindet dann auf dem Postweg oder danach so einfach ganz nebenbei – wo auch immer.

Ich würde Ihnen auch gerne die Pakete kostenlos oder zu einem geringeren Preis versenden – aber es geht nicht, die gestiegenen Kosten sind nicht zu kompensieren. Und diese Kosten kann ich leider nicht beeinflussen!

Bis März bleibt die Versandpauschale noch bei 8 € pro Paket. Dann muß ich wohl oder übel die Versandpreise erhöhen.

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Frühling und handgemalte Ostereier

Der Winter hält uns noch fest umfangen. Zumindest nachts. Aber wenn mittags die Sonne scheint und das Thermometer endlich wieder über Null steigt, möchten wir am Liebsten alles auf Frühling umbauen. Jedenfalls mir geht es so in diesen Tagen.

Wir sind am Ostereier bemalen… Viel Arbeit ist mit den ausgeblasenen gekratzten, gelochten, mit Wachs bemalten und auch mit den relativ „einfachen“, die mit Wachsbatik bearbeitet werden.  Aber das Ergebnis ist dann umso schöner!

gekratzte Hühnereier mit Schleife

 

 

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Schlesische Sauerkrautsuppe

Hallo Frau Neumann,

Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort und das Rezept. 
Ich versuche mich daran und hoffe es schmeckt meinen Mann. 
Wir waren von der Suppe schwer begeistert. Sehr lecker.

Herzlichen Dank und eine schöne Woche wünscht Ihnen

Heike Pross

Liebe Familie Pross,

Die Sauerkrautsuppe habe ich mit meinem Mann gekocht – nach einem Rezept meiner Urgroßmutter, die aus Schlesien kam. Später hatte ich auch ein paar Jahre im tschechischen Teil von Schlesien gelebt und diese Suppe immer wieder in verschiedenen Varianten gegessen (manchmal gibt es die mit Paprikapulver drin – was eigentlich nicht ursprünglich sein kann, weil es dort keinen Paprika gab).

Brühe von Rauchfleischknochen kochen (Kümmel, Wacholderbeeren, Lorbeerblatt, Piment- oder Pfefferkörner)

Zwiebeln zerschneiden, kurz anbraten, das abgelöste Fleisch in kleine Stückchen schneiden, nach Wunsch kurz anbraten oder auch nicht

Sauerkraut kleiner schneiden (was ich  nicht gemacht hatte) – alles in die Brühe geben, ziehen lassen und immer wieder mal aufköcheln –  es braucht einfach Zeit und hatte ursprünglich auf dem Herd gestanden und wurde dann immer wieder mal aufgekocht.

Einige Zeit durch kochen bis das Sauerkraut nicht mehr ganz so hart ist, möglichst auch 1-2 Tage mit Unterbrechungen
wenn möglich, etwas Knoblauch dazu

Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze machen und je nach Wunsch die Suppe damit eindicken.

Kartoffeln in kleinen Stücken kochen, dazugeben (alte Kartoffeln schmecken heute nicht mehr so gut am nächsten Tag, finde ich)

das wars eigentlich schon :))
Guten Appetit!

Petra Neumann
www.Art-Glas-Else.de

Liebe Petra,
diese E-Mail habe ich gerade bekommen. Dabei habe ich mit der Suppe gar nichts zu tun. Nicht mal gekostet habe ich die – leider. Kannst du auf diese E-Mail reagieren, also die beantworten? Sicherlich weißt du, wer die Suppe gekocht hat. Danke, bis bald.
Inge

Betreff: Rezept Sauerkrautsuppe vom Christkindelmarkt in Görlitz 2017

Sehr geehrte Frau Isterheld,

auf dem Christkindelmarkt 2017 in Görlitz haben die Chormitglieder der Dittersbacher Kirchgemeinde eine hervorragende Sauerkrautsuppe gekocht. Großes Lob dafür noch einmal.
Mein Mann schwärmt immer noch davon. Ich möchte ihm gern eine Freude zum Geburtstag machen und diese Suppe für ihn kochen.
Wäre es Ihnen möglich mir das Rezept zu schicken? Ich würde mich sehr darüber freuen.
Die Idee mit dem Kochen für einen guten Zweck ist in unserer Familie sehr gut angenommen worden. Wir probierten allerhand verschiedene Gerichte und konnten nebenher noch Gutes tun. Die Speisen waren alle sehr schmackhaft, aber Ihre Suppe war einfach Spitzenklasse. Ich hoffe Sie erhielten viele Spenden und konnten die Restaurierung der Kristallleuchter in der Dittersbacher Kirche voranbringen.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichem Gruß

Heike Pross aus Görlitz

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Spenden erkochen

Sächsische Zeitung Löbau,  Donnerstag, 14.12.2017

Einsatz mit dem Kochlöffel

Der Dittersbacher Kirchenchor kann nicht nur singen. Bei einer Spendenaktion haben die Mitglieder gekocht – und damit 500 Euro gesammelt.

Von Susanne Sodan

Dittersbach. Die Sänger des Dittersbacher Kirchenchores können zwar kein Wasser zu Wein machen. Aber: Sie können Geld erkochen. Schlesische Sauerkrautsuppe, Linsensuppe, Rote-Beete-Suppe, selbst gebackenes Brot mit Schmalz – damit schafft es der Chor auf über 500 Euro. Und das an einem Abend. Die sechs Chorfreunde haben bei der Aktion 17 Tage – 17 Essen auf dem Görlitzer Christkindelmarkt mitgemacht. „Die Leuchter vom Eigen“, so nannte sich das Dittersbacher Team. Damit ist auch schon gesagt, wofür das erkochte Geld ausgegeben werden soll: Die Kronleuchter in der Dittersbacher und in der Schönauer Kirche brauchen dringend eine Überarbeitung.

Die Kochaktion in Görlitz findet jetzt zum dritten Mal statt: An den 17 Tagen des Christkindelmarktes kochen 17 verschiedene Teams, Vereine oder Institutionen auf dem Untermarkt ein Gericht ihrer Wahl und sammeln damit Geld für eine gute Sache. Mittlerweile nehmen auch nicht mehr nur Teams aus dem Görlitzer Stadtgebiet teil, erzählt Mitorganisator Matthias Krick vom Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec. Die Aktion hat sich herumgesprochen. Auch beim Dittersbacher Kirchenchor, der auch schon 2016 dabei war. Allerdings hatte sich das Team vergangenes Jahr gar nicht für die Aktion angemeldet. „Das war eine spontane Sache“, erzählt Petra Neumann. Sie ist Schönau-Berzdorferin. Sie ist Chormitglied in Dittersbach. Und sie ist Inhaberin des Geschäftes Art Glas Else, das seinen Sitz auf dem Görlitzer Untermarkt hat, direkt neben dem Förderverein. Als für 17 Tage – 17 Essen vergangenes Jahr noch zwei Plätze frei waren, versuchte Matthias Krick diese auf unkomplizierte Weise zu besetzen, erzählt er. Er fragte einfach mal bei der Nachbarin an. Und so standen Petra Neumann, ihr Mann und eine Dittersbacher Chorfreundin zwei Tage später in der Hütte und kochten.

Dieses Mal war mehr Zeit für die Vorbereitungen. Und das Dittersbacher Chorteam war auch größer. „Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben, nicht nur beim Kochen“, sagt Matthias Krick. Die „Leuchter vom Eigen“ hätten es auch geschafft, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Denn auch darum – Kontakte aufzubauen – gehe es in der Aktion, erklärt Krick. 514 Euro kamen schließlich zusammen.

Das Geld soll für die Restaurierung der Kronleuchter in der Dittersbacher und der Schönauer Kirche genutzt werden. „Es geht um insgesamt fünf Kronleuchter, die aus Kristall und aus Messing gefertigt sind“, erzählt Pfarrer Jonathan Hahn. Es sind alles historische Lüster, die ältesten sind die aus Kristall, erzählt Petra Neumann. Sie wieder auf Vordermann zu bringen, sei eine sehr detailreiche Aufgabe, erzählen Petra Neumann und Jonathan Hahn.

Die Leuchter müssen in ihre Einzelteile zerlegt und auf eine spezielle Art gereinigt werden. Beschädigte oder abgebrochene Einzelteile müssen wiederhergestellt, verrostete Verbindungsdrähte erneuert, die Elektrik modernisiert werden. Hahn rechnet bei den Kosten mit rund 18 000 Euro. Das Vorhaben wird zu 60 Prozent gefördert. Bleibt ein Eigenanteil von rund 6 000 Euro.

Kirche Leutersdorf

Für solche Aufgaben gibt es einen Fachmann aus Tschechien, Petr Nemlein. Er ist auf die Restaurierung historischer Kronleuchter spezialisiert und hat in Tschechien bereits zahlreiche Lüster auf Burgen und in Schlössern restauriert oder auch nachgebaut. Hier in der Nähe kann man sich die Ergebnisse seiner Arbeit in der Leutersdorfer Kirche ansehen. Bis zum Mittwoch hingen dort drei Kronleuchter. Einst hatte es noch einen vierten gegeben. Auf alten Fotos ist er zu sehen. „Der vierte wurde aber zerstört“, erzählt Petra Neumann. Nemlein hat ihn mithilfe der alten Bilder rekonstruiert. Am gestrigen Donnerstag wurde der neue Kronleuchter in der Leutersdorfer Kirche angebracht.

 

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Rauhnächte

Der Winter ist wieder bei uns eingezogen.
Wunderschöne Schneelandschaften, kleine Kunstwerke – fast wie auf unseren wunderbaren Winter-Windlichtern.

Winter in der Lausitz

Kälte, Eis und Schnee, Ende der Tourismus-Saison.  Aus diesen Gründen ist wie jedes Jahr das Geschäft am Untermarkt bis Ende Februar geschlossen.

Dank dieses wunderbaren Shops können Sie trotzdem weiter einkaufen, sich die Gläser, Vasen und Windlichter ansehen und damit spielen, an welcher Stelle sie vielleicht in Ihrer Wohnung oder bei Freunden platziert werden könnten.

Die Rauhnächte ziehen wieder ein. Die Zeit zwischen Weihnachten und dem 6.Januar im neuen Jahr ist eine ganz besondere. Die Natur ruht, wir Menschen besinnen uns, worum es uns eigentlich zu Weihnachten geht. Wir möchten alle Ruhe finden nach den hektischen Tagen und Wochen.

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Das Spezielle ist es, was uns ausmacht

Alle Produkte, die hier angeboten werden, sind handgefertigt und aus unserer Region. Aus der Lausitz und aus Böhmen.
Genießen Sie eine Auswahl unserer wunderschönen Glaskunst. Und wandeln Sie mit uns in den Zeiten – vom Mittelalter über den Jugendstil und Art Deco – bis in unsere heutige Zeit.

Else im Jugendstil
Else im Jugendstil

Lassen Sie sich einen guten Wein aus einer zartgrünen mittelalterlichen Replik der Renaissance oder Gotik schmecken.
Vasen und Gefäße aus Jugendstil und Art Deco können uns einem Hauch von Glanz berühren.
Auch das moderne handgemalte Glas aus dem Miracle-Studio enwickelte Vlasta Voborniková mit neuer Technik aus den Formen des Jugendstils.
Vielleicht ist es gerade der eine oder der andere Artikel, der sich wunderbar in Ihre Einrichtung einfügen könnte. Oder schauen Sie sich bei uns um – nach einem speziellen Geschenk für liebe Freunde…

 

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Glasperlenschmuck

Frauen und Männer haben sich schon seit undenklichen Zeiten mit Glasperlen geschmückt.
Handgefertigte Glasperlen gehören zu den schönsten Glasperlen überhaupt. Sie werden noch immer – oder auch wieder – in kleinen Manufakturen in Böhmen gefertigt.

Die gleiche Technik wird bei der Herstellung der bekannten Murano-Glasperlen genutzt.

Eine der traditionellen Techniken der Glasverarbeitung ist es, das leicht geschmolzene Farbglas auf einen Stahldraht, auf den eine dünne Schicht Kaolin als Zwischenschicht aufgebracht ist, zu „wickeln“. Zur Herstellung handgewickelten Glasperlen wird speziell bearbeitetes „Lampenglas“ benutzt, dass auch hier bei Görlitz in der Farbglashütte Reichenbach/OL. in einer Unmenge von Farbtönen hergestellt wird. Das Glas wird dann über einen Spezialbrenner, der eine Temperatur bis 1000° C abgibt, erwärmt und in Form gebracht.
Es entstehen so Glasperlen mit verschiedenen Mustern, in verschiedenen Formen und Farben. Mit einem Silber- oder Goldeinzug, mit glatter oder mattierter Oberfläche – gefragt ist viel Fantasie, Schnelligkeit und vor allem eine große Geschicklichkeit.
Diese und andere böhmische Glasperlen kombiniere ich zu wunderschönem Glasperlenschmuck, den ich dann meist in kleinen Serien anfertige. Aber ich biete auch einfachen Glasperlenschmuck in klaren Linien an, der speziell für das Geschäft „Art Glas Else“ in Böhmen gefertigt wurd

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Kristalllüster

In historische Räume gehören Leuchter und Kristalllüster aus der passenden Zeitepoche.
Auf diesem Gebiet arbeiten wir mit dem tschechischen Restaurateur und Leuchtengestalter Petr Nemlein zusammen. Seine Firma ” Petr Nemlein – svítidla” ist spezialisiert auf Restauration und Neuanfertigung von Kristalllüstern, Messinglampen, Jugendstilleuchten und auch atypischen alten Leuchtern.
Wir haben u.a. gemeinsam an der Restaurierung von historischen Leuchtern für die Kirchen in Kleinbautzen, Walddorf, Leutersdorf, Ebersbach und Großröhrsdorf gearbeitet. Seit dem Sommer 2013 strahlt auch der große Leuchter in der Aula der Klosterschule in Görlitz durch Herrn Nemleins Arbeit wieder wie Gold.
Überraschungen gibt es immer wieder, wenn ein alter Leuchter abgenommen und demontiert wird. Oft finden sich alte Schriftstücke mit den Namen derer, die einst dieses Kleinod gebaut oder restauriert haben.
Wir haben in unseren Räumen immer wieder einen schönen Kristalllüster aus der Werkstatt Nemlein hängen, die dann auch käuflich zu erwerben sind oder als Grundlage für Neugestaltungen dienen können.
Ende 2016 haben wir begonnen, die Restaurierung der Leuchter in den Kirchen Schönau-Berzdorf und Dittersbach vorzubereiten. Es sind schon einige Spendengelder zusammengekommen. 2017 soll wahrscheinlich die Restaurierung der ersten Lüster begonnen werden – sobald die Fördermittel da sind.

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